Team 2017

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Hallo an alle! Wir sind das Team PosiTUne Saxonia!

Teamfoto des Teams PosiTUne Saxonia Wir sind begeistert von der Herausforderung, einen Satelliten zu bauen. Wir, das sind sieben Schüler, die sich zusammengetan haben, um beim Deutschen CanSat-Wettbewerb 2017 mitzumachen.

CanSat-Wettbewerb

Vielleicht erklären wir euch erst einmal, was dieser „CanSat“ überhaupt ist.

Der CanSat-Wettbewerb findet jedes Jahr innerhalb Deutschlands statt. Die teilnehmenden Teams versuchen, einen Satelliten zu bauen, der später hochfliegen und verschiedene Missionen erfüllen soll. Unser Minisatellit bleibt aber ganz in der Nähe der Erde, denn einen „echten“ Satelliten zu bauen würde jede Menge Aufwand und Geld kosten.

Aber selbst einen kleinen, Getränkedosen-förmigen Satelliten für seine wenige Kilometer weite Reise in die Höhe zu planen, zu bauen, zu testen und für den Tag, an dem es auf alles ankommt, startklar zu machen, ist schon eine riesengroße Herausforderung! Unser Ziel ist natürlich, dass der Satellit all seine Missionen gut hinbekommt.

Unsere Mission

Skizze der Sekundärmission
Sekundärmission: Die Bewegung des CanSat wird mit einem Mikrofon an Bord und drei Schallquellen am Boden mit Hilfe des Doppler-Effekts nachvollzogen.

Bei Landemissionen im Weltraum ist es wichtig, die Geschwindigkeit sowie Bewegungsrichtung des Landers möglichst genau zu bestimmen. Hierfür existieren bereits verschiedene Systeme für den Einsatz im Vakuum.

Wir möchten nun mit Hilfe der Frequenzverschiebung akustischer Signale durch den Doppler-Effekt unsere Geschwindigkeit sowie Flugrichtung unseres CanSats bestimmen.

Dies wollen wir durch die Kombination mehrerer Schallquellen am Boden erreichen, welche auf verschiedenen bekannten Frequenzbereichen Geräusche erzeugen. Der Satellit analysiert die empfangenen Frequenzen und ermittelt anhand der auftretenden Frequenzverschiebung sowie den bekannten Standorten der Sender (Baken) seine aktuelle Position sowie Geschwindigkeit.